Internationales Frühstück für alle Schüler

Mit einem internationalen Frühstück starteten die Rothensteinschüler in den letzten Tag des Schuljahres. Jeder Schüler und jede Schülerin hatte etwas zu essen mitgebracht – im Idealfall eine Spezialität aus dem jeweiligen Herkunftsland. So entstanden auf den Fluren lange Buffet-Theken mit einer riesigen Auswahl an Speisen und Getränken. Jeder durfte alles probieren – in der ersten Etage bei den Jahrgängen 5 bis 7, in der zweiten Etage bei den Jahrgängen 8 und 9.

Nach dem Frühstück wurde gemeinsam aufgeräumt, bevor es dann die Zeugnisse und anschließend Sommerferien gab.

Buntes Schulfest zum Schuljahresabschluss

Am vorletzten Tag des Schuljahres war wieder reichlich viel los an der Rothensteinschule. Die Schüler der Jahrgänge fünf bis neun hatten etliche Stationen vorbereitet, um Eltern, Verwandte, Ehemalige und andere Gäste mit einem bunten Programm zu unterhalten.

Ob kreativ oder sportlich – für jeden war etwas dabei. Es gab die Möglichkeit, Perlenketten herzustellen oder Motive aus Bügelperlen; außerdem konnten sich die Gäste ein Glitzertattoo verpassen lassen. Beim Dosen- und Pfeilewerfen sowie dem XXL-Fußball-Darts war Geschicklichkeit gefragt. In der Sporthalle konnten sich die Schüler und Gäste austoben: bei Rollbrettparcours, Sportspielen sowie einem Memory-Lauf des Jugendzentrums war Einsatz gefragt.

Der macht natürlich hungrig und durstig – doch auch dafür war vorgesorgt. Ob Bratwurst, Wraps, Obstspießen mit Schokolade, Crepes oder den Waffeln am Stiel des Fördervereins: Verhungern musste bestimmt niemand. Und auch Getränke gab es zu kleinen Preisen zu kaufen. Außerdem machte noch ein Eiswagen Station auf dem Schulhof.

Beim Pfeilewerfen auf Luftballons gab es kleine Preise zu gewinnen.
Der Förderverein hatte ein XXL-Fußball-Darts angeschafft, das erstmals im Einsatz war.
Beim Dosenwerfen kam es auf Geschicklichkeit an.

Rothensteinschüler sammeln Müll rund um die Schule

Am vorletzten Schultag setzten die Fünftklässler der Rothensteinschule eine alte Tradition fort: Sie befreiten das Umfeld der Schule während der ersten beiden Unterrichtsstunden von Müll. Ausgestattet mit Handschuhen, Zangen und großen Müllsäcken verteilten sich die Schüler/innen der drei Klassen in unterschiedliche Richtungen. Ob Pestalozzistraße, Beurhausstraße, Zum Rothenstein, Goethestraße oder Richtung Spielplatz an der Kohlbergstraße – überall wurde fleißig das aufgesammelt, was andere achtlos weggeworfen hatten. Darunter befanden sich in diesem Jahr unter anderem Reste von einem Stuhl und jede Menge Plastikmüll. So kamen am Ende rund ein Dutzend Säcke zusammen, die im großen Container auf dem Schulhof entsorgt wurden.

Wie in jedem Jahr sammelten die Fünftklässler am vorletzten Schultag reichlich Müll im Umfeld der Schule auf.

Besuch der neuen Fünftklässler

60 Viertklässler, die nach den Sommerferien an der Rothensteinschule in den Jahrgang Fünf starten, waren am Mittwoch zu einem Kennenlernnachmittag eingeladen. Traditionell hatten die aktuellen Fünftklässler ein kleines Programm vorbereitet, damit die „Neuen“ ihre Lehrer, ihre zukünftigen Mitschüler und auch das Schulgebäude schonmal etwas kennenlernen konnten.

Drei Klassen, drei Stationen – da vergingen die zwei Stunden wie im Fluge. Nach einer kurzen Begrüßung durch Abteilungsleiterin Steffi Wegner war beim Slalomparcours mit Tischtennisschläger und -ball Geschicklichkeit gefragt, im Freitzeitbereich bastelten die Viertklässler individuelle Lesezeichen und ein kleines, aktuelles Erinnerungsfoto, und an der dritten Station führten die jetzigen Fünfer ihre Nachfolger bei einem Rundgang durch das Schulgebäude.

Währenddessen konnten sich die Eltern die Wartezeit im Schülercafé vertreiben. Hier standen Steffi Wegner und weitere Kollegen für mögliche Fragen zur Verfügung.

Beim Jonglieren mit Tischtennisschläger und -ball war Geschicklichkeit gefragt.

Einblicke in die Berufswelt

Ob Kfz-Motor, Werbefolie, Pneumatik-Modell oder Marzipanbär – für die Achtklässler der Rothensteinschule gab es am Dienstag und Mittwoch einen abwechslungsreichen Einblick in die Berufswelt. Nach einer kurzen Begrüßung durch Berufsberater Andreas Diebel von der Agentur für Arbeit ging es auch sofort los. Vier Stationen waren aufgebaut, die nacheinander von allen Schülern getestet wurden.

Die Station „Kfz-Technik“ wurde von Hendrik Kutiak betreut. Hier konnten die Schüler und Schülerinnen einen kleinen Motor zerlegen und wieder zusammensetzen. Als nach dem Zusammenbau plötzlich zwei Schrauben übrig war galt es für die Jugendlichen, den Fehler zu finden…

Klebefolien selbst gestaltet

An einer anderen Station konnten sich die Rothensteinschule an der Herstellung von Klebefolien versuchen. Werbetechnikerin Ulrike Wefers erklärte, wie man das Motiv auf die Folie überträgt, es anschließend entgittert und so das endgültige Produkt erhält. So entstanden innerhalb kurzer Zeit Logos von Automarken, Sportvereinen oder anderen Marken.

Einen Tisch weiter hatte Nadine Jürges einige Technikkästen aufgebaut. Die Jungen und Mädchen bauten hier eine funktionsfähige Schranke, die sich auf Knopfdruck öffnen und schließen ließ, oder einen beleuchteten Turm. Schnell wurde klar: Wenn nur ein Kabel nicht richtig montiert ist, funktioniert das gesamte Modell nicht.

Filigrane Marzipanbären

Nebenan in der Schulküche stellte Claudia Berger den Beruf der Konditorin vor. Hier galt es, aus Marzipanmasse und unterschiedlichen Farbstoffen einen Bär samt Verzierungen herzustellen. Gleich im ersten Durchgang gab es Ergebnisse, die man in jeder Konditorei hätte ins Schaufenster stellen können.

An der Station „Elektrotechnik und Pneumatik“ bauten die Schüler gemeinsam mit Nadine Jürges funktionsfähige Modelle.

Höher, schneller, weiter

Laufen, springen, werfen anstatt Deutsch, Mathe, Englisch – am Montag standen für die Rothensteinschüler die Bundesjugendspiele auf dem Stundenplan. Im Stadion an der Oststraße galt es, beim Sprinten, Ballwerfen, Weitspringen und dem abschließenden 800-m-Lauf möglichst viele Punkte zu sammeln. Am Ende reichte es für 13 Schüler/innen zu einer Ehrenurkunde, 69 Jugendliche konnten sich über eine Siegerurkunde freuen, 142 mal gab es eine Teilnahmeurkunde.

Einige Jungen und Mädchen erwiesen sich als echte Talente und zeigten richtig starke Leistungen – da durfte auch der Applaus der Mitschüler/innen sowie der Lehrer/innen nicht fehlen. Überall wurde lauthals angefeuert, um auch die letzten Reserven zu mobilisieren. Dank zweier Ballwurf- und dreier Weitsprunganlagen konnten die Mehrkämpfe am Vormittag zügig abgewickelt werden.

Spannung bei den Pendelstaffeln

Im Anschluss gab es die traditionellen Pendelstaffeln. Jeweils vier Jungen und vier Mädchen aus jeder Klasse mussten jahrgangsweise gegeneinander 50 Meter sprinten. Im Jahrgang 5 setzte sich die 5b durch, im Jahrgang 6 in einem ganz knappen Rennen die 6c und im Jahrgang 7 die 7a. Zum Abschluss galt es dann noch zwei Stadionrunden für den 800-m-Lauf zu bewältigen.

Wer gerade nicht aktiv war, weil er zwischen zwei Disziplinen eine kleine Pause hatte, konnte sich auf der Tribüne erholen. Hier sorgte der Förderverein dank zahlreicher Spenden von Eltern mit einem kostenlosen Obst- und Gemüsebüffet sowie Getränken für die notwendige Stärkung.

Buntes Treiben herrschte am Montag im Stadion an der Oststraße bei den Bundesjugendspielen der Rothensteinschule.
Je nach Alter standen 50 m, 75 m oder 100 m Sprint auf dem Programm.

Klein gestartet, groß geendet – Abschlussfeier an der Rothensteinschule

56 Schülerinnen und Schüler wurden am Freitag, 3. Juli, an der Rothensteinschule feierlich entlassen. Mit einem bunten Programm erlebten sie in der vollbesetzten Aula gemeinsam mit ihren Familien ihren letzten Schultag am Rothenstein. Der stand unter dem Motto „10 Jahre Stoff – und immer noch nicht high“.

Schulleiterin Christiane Dickhut begrüßte die Gäste und verabschiedete die Absolventen.

„Heute ist euer Tag, ein sehr bedeutender Tag“, begann Schulleiterin Christiane Dickhut ihre Abschlussrede. Erleichterung, Stolz, Unsicherheit, aber hier und da auch Wehmut – sie verzeichnete bei den Jugendlichen viele Gefühlslagen. Und gab ihnen einige wichtige Dinge mit auf den Weg. „Entwickelt eigene Ideen“, riet sie den scheidenden Schülern und Schülerinnen, „hinterfragt Dinge, nutzt eure Kreativität, seid selbstständig, kümmert euch selbst um euch.“ Aber auch: „Zeigt Toleranz gegenüber anderen Menschen“ und „übernehmt Eigenverantwortung“. In einem war sie sich aber sicher: „Egal, ob Berufskolleg, Abitur oder Ausbildung: Ihr schafft das!“

Jonatan Bosche und Maximilian Jäger, die durch das Programm führten, baten als nächstes Bürgermeister Jan Nesselrath auf die Bühne. „Der Abschluss der Schulzeit ist zugleich das Tor in die Zukunft“, gab er den Jugendlichen zu bedenken und forderte sie auf: „Geht weiter euren Weg, seid zielstrebig und habt Freude an dem, was ihr tut. Das Beste liegt nie hinter uns, sondern immer vor uns.“

Maximilian Jäger führte gemeinsam mit Jonatan Bosche durch das Programm.
Bürgermeister Jan Nesselrath.

Nach einer Tanzaufführung einiger Schülerinnen der Klasse 5c ergriff Guido Müller als Vertreter der heimischen Wirtschaft das Mikro. Nach einem kurzen persönlichen Rückblick („Ich wurde vor 44 Jahren auf dieser Bühne von der Grundschule verabschiedet.“) wandte er sich an die aktuellen Abschlusschülerinnen und -schüler: „Euch steht die Welt offen.“ Dazu gebe es auch in Meinerzhagen noch viele freie Ausbildungsstellen – auch noch für dieses Jahr. Müller erzählte dass er versucht habe, seine Rede durch die KI schreiben zu lassen, und las auch einige Passagen aus dem Ergebnis vor. „Das war teilweise richtig gut.“ Aber man dürfe eben auch nicht alles glauben, was die KI schreibt, gab er den Jugendlichen mit auf den Weg, immer achtsam und auch skeptisch zu bleiben.

Guido Müller, Vertreter der heimischen Wirtschaft.

Die Klassenleitungen der beiden Abschlussklassen – Christina Standhaft, Bianca Brennenstuhl und Stefan Imhäuser – blickten anschließend auf sechs abwechslungsreiche Jahre zurück. Die beiden Klassen seien in der Corona-Zeit mit 32 Schülerinnen und Schülern gestartet, nun machen 56 ihren Abschluss. Im Jahrgang 9 wurden aus zwei Klassen drei, im Jahrgang 10 dann wieder zwei. „Ihr wart chaotisch, laut, manchmal sehr laut, aber ihr hattet immer einen guten Zusammenhalt“, stellten die Lehrer fest. „Ihr seid ein Jahrgang, der immer füreinander eingestanden ist. Wir wünschen euch Mut für neue Wege. Behaltet eure Vielfalt, euren Zusammenhalt und euren Humor.“

Die Klassenleitungen Stefan Imhäuser, Bianca Brennenstuhl und Christina Standhaft (v.l.) blickten auf eine sechsjährige Schulzeit zurück.

Baneen Al-Msaleekh und Nour Rakan-Hasso für die 10a sowie Kiyan Celik und Mohamed Maramcheel für die 10b blickten ebenfalls auf ihre Zeit am Rothenstein und vor allem auf ihre Lehrer zurück. So habe Herr Imhäuser ihnen immer beigebracht, nie aufzugeben – als Schalke-Fan habe er selbst ja viel Erfahrung damit. Frau Standhaft sei eine strenge Lehrerin gewesen. „Wenn sie sagte „Jetzt reichte es aber“, diskutierte man lieber nicht mehr. Frau Brennenstuhl hingegen sei die wohl netteste Lehrerin der Schule. „Wir haben alles versucht: zu spät kommen, Stifte vergessen – sie ist immer nett. Das ist wohl biologisch bedingt.“ Am Ende ihrer Schulzeit zogen sie ein positives Fazit: „Wir sind dankbar für die gemeinsame Zeit, wir sind stolz auf das, was wir erreicht haben und wir freuen uns auf das, was noch kommt.“

Nach einem Klaviervorspiel von Julian Vorfahr (10b) war es dann endlich soweit: Die Jugendlichen wurden einzeln auf die Bühne gerufen und erhielten dort neben ihrem Abschlusszeugnis noch ein Sammlung von Steckbriefen ihrer Mitschüler/innen, eine Blume und ein kleines Abschiedsgeschenk. Einige erfuhren erst dort ihren Notendurchschnitt oder ihren Abschluss, was für manche (positive) Überraschung sorgte. Mit den obligatorischen Gruppenfotos und einem kleinen Imbiss endete die Veranstaltung. Am Abend feierten die Absolventen dann noch mit einigen Lehrern in der Jause in Echternhagen.

Abschlussfoto der Klasse 10a mit Klassenlehrerin Christina Standhaft (links).
Abschlussfoto der Klasse 10b mit Klassenlehrer Stefan Imhäuser (r.) und Bianca Brennenstuhl (2.v.l.)

Zehntklässler verabschieden sich mit Wasserschlacht

Traditionell verabschiedeten sich die Zehntklässler der Rothensteinschule zwei Tage vor ihrer Entlassfeier mit einer Wasserschlacht von ihren Mitschülern und Lehrern. Am Mittwoch, 1. Juli, war es wieder so weit: Schon vor der ersten Stunde hatten die 56 Schulabgänger das komplette Schulgebäude verbarrikadiert und mit Flatterband abgesperrt, so dass kein Schüler der unteren Jahrgänge zum Unterricht kam. Der Schulhof war übersät mit Papierschnipseln – wer braucht schon noch seine alten Deutsch- oder Mathe-Aufzeichnungen? Die Schultaschen konnten in der Sporthalle in Sicherheit gebracht werden, danach hieß es „Wasser marsch“.

Nicht nur die Abschluss-Schüler, auch die jüngeren Jahrgänge und nicht zuletzt die Lehrer hatten sich mit reichlich Wasserpistolen eingedeckt. Für den Nachschub an „Munition“ hatten die Zehntklässler auf dem Schulhof einige aufblasbare Swimmingpools mit Wasser gefüllt. Und so kam es, wie es kommen musste: Kaum einer der Anwesenden überlebte den Vormittag mit trockener Kleidung. Alle Schüler waren aber im Vorfeld darauf hingewiesen worden, möglichst Kleidung zum Wechseln mitzubringen.

Aber nicht nur Wasserschlacht war angesagt. Bei mehreren Spielen traten meist Schüler gegen Lehrer an – sei es beim Bobbycar-Rennen, beim Tauziehen oder bei einem Schubkarre-Rennen, bei dem zwei Lehrer mit verschlossenen Augen jeweils einen Schüler möglichst schnell über einen Parcours schieben mussten. Wie immer endete die Aktion nach der zweiten Stunde. Und während die Zehntklässler den Heimweg antraten und die jüngeren Schüler wieder in den Unterricht gingen, sorgten die Neuntklässler für die Beseitigung des entstandenen Chaos‘ – auch das hat an der Rothensteinschule Tradition.

Sechstklässler schnuppern in die Arbeitswelt

Die Sechstklässler der Rothensteinschule konnten in dieser Woche einen Blick in zwei heimische Industrieunternehmen werfen. Die 6a besuchte die Firma Busch+Müller am Bamberg, die 6b und 6c waren bei Burg-Wächter in Wormgermühle zu Gast.

Mehr als 100 Jahre Zweiradzubehör aus Meinerzhagen

Bei Busch+Müller begrüßte Personalleiterin Susanne Heinze die Jungen und Mädchen und gab ihnen zunächst einen kurzen Überblick über das Familienunternehmen, das im vergangenen Jahr sein 100-jähriges Bestehen gefeiert hat. Am Standort in Meinerzhagen werden von rund 240 Mitarbeitern Produkte rund um das Thema Zweiradbeleuchtung gefertigt – Scheinwerfer, Rückstrahler, Blinker und Spiegel für Fahrräder, E-Bikes und Motorräder. Die Rothenstein-Schüler konnten bei einem Rundgang in zwei Gruppen die Entstehung eines Produktes von der Entwicklung über die Fertigung im Werkzeugbau und der Spritzgießabteilung bis hin zur Montage und zum Versand nachverfolgen. Besonders eindrucksvoll war die Demonstration unterschiedlicher Scheinwerfer auf einer eigens eingerichteten „Straße“ im Keller des Gebäudes.

Die Entstehung eines Sicherheitsschlosses begleitet

Auch bei der Firma Burg-Wächter bekamen die Jungen und Mädchen einen detaillierten Einblick in die Produktion. Das Unternehmen produziert Fahrrad- und Vorhängeschlösser, elektronische Türschlösser, Tresore und Briefkästen. Dort wurden die Schülerinnen und Schüler von zwei Mitarbeiterinnen herzlich empfangen und bekamen zunächst eine kurze Präsentation über das Unternehmen und seine Arbeit.
Anschließend wurden die Gäste in zwei Gruppen durch den Betrieb geführt. Dabei konnten die Jugendlichen sehen, wie Schlösser hergestellt werden, und durften sogar einige Arbeitsschritte selbst ausprobieren. Außerdem wurde unter anderem die Lackiererei und die Verpackungsabteilung besichtigt.
Alle offenen Fragen wurden ausführlich beantwortet.

Die Rothensteinschule bedankt sich bei Busch+Müller und Burg-Wächter für diese spannenden Einblicke!

Die Klasse 6a besuchte die Firma Busch+Müller.
Die Klasse 6b besuchte die Firma Burg-Wächter.