In Anlehnung an Leonardo da Vinci hat sich die Klasse 6b im Kunstunterricht bei Frau Lotz mit antiken technischen Zeichnungen auseinander gesetzt. Anschließend haben die Schülerinnen und Schüler eigene kreative und hilfreiche Erfindungen grafisch umgesetzt, die sie selbst für wichtig und sinnvoll halten. Beispielsweise soll es einen Zaubertrank geben, der ohne Nebenwirkungen jede Krankheit heilt oder Dünger, der bei der Verteilung das Wachstum von Weizen unmittelbar in die Höhe schießen lässt, so dass dieser sofort geerntet werden kann.
Die Produktionsbeschreibungen erfolgten wie bei dem Künstler und angesehenen Wissenschaftler da Vinci in einer selbst ausgedachten Geheimschrift, die nur der Klasse selbst bekannt ist.







Antike Technische Zeichnungen im Kunstunterricht der Klasse 6b.
Im Rahmen des Kunstunterrichts bei Frau Lotz hat sich die Klasse 9a in Anlehnung an die zeitgenössische Wortkünstlerin Jenny Holzer mit Wörtern auseinander gesetzt, die für sie selbst eine kraftvolle Aussage haben.
Die malerische Umsetzung erfolgte im Komplementärkontrast mit parallelperspektivischen Buchstaben und zentralperspektivischem Hintergrund.

Ob Ente, Hai, Schmetterling, Bär oder Fuchs: die Fünftklässler der Städtischen Sekundarschule hatten viel Spaß beim Entwerfen der Ideenskizzen und anschließendem Bemalen der Masken mit Acrylfarben. Am Schluss gab es ein Fotoshooting. Nun passen die Kunstwerke als A4-formatige Fotos in Bilderrahmen und können im Schulflur der Schule betrachtet werden.

„Porträtstudien“ lautete jüngst das Thema im Kunstunterricht der Jahrgänge 9 und 10 von Frau Lotz. Ob Fingerprint nach Chuck Close, die Umsetzung des expressiven Pinselduktus in Anlehnung an Edvard Munch oder die grafische Zeichnung eines Selbstporträts: Die gestalterische Umsetzung des Themas „Porträt“ war vielseitig und facettenreich. Eine Auswahl der enstandenen Arbeiten sehen Sie unten.




Es ist Frühling – so lautet derzeit das Thema im Kunstunterricht in gleich mehreren Klassen der Jahrgänge 9 und 10 an der Städtischen Sekundarschule Meinerzhagen. Die Schüler und Schülerinnen haben den folgenden Arbeitsauftrag erhalten: „Die Sonne lockt Leben hervor. Es beginnt zu blühen und zu krabbeln… Es krabbelt auf dem Papier… Wir erforschen und erfinden Krabbeltiere.“
Sehen Sie selbst, welche Ergebnisse dabei zustande gekommen sind!

Die Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs der Städtischen Sekundarschule Meinerzhagen sitzen an den heimischen Schreibtischen und lassen ihren Blick in die Ferne schweifen. Mit dem „Blick aus dem Fenster“ verraten sie dem Betrachter, was sie sehen.

Der Blick aus dem Fenster von Emilina Enns.

Der Blick aus dem Fenster von Zine Kaleryan.

Und noch ein Blick aus dem Fenster von Zine Kaleryan.
Der Blick wendet sich ab und die Aufmerksamkeit richtet sich auf recyclingfähiges Material, das sich zu Hause ansammelt. Die Frage, ob das Kunst ist oder ob es weg kann, erübrigt sich schnell, denn angehende ModeschöpferInnen sind geboren.

Ein Kleid aus Werbeprospekten, gestaltet von Emilina Enns.

Sina Celik hat ein Kleid aus Packpapier-Resten entworfen.

Maximilian Filke hat Papier und Kunststoff für seinen Entwurf benutzt.

Mohammad Romanna hat Kleidung aus Mülltüten kreiert.

Taya Amlung hat dieses Kleid aus Plastikmüll zusammengestellt.

Taya Amlung hat sich bei ihrem Kleid aus Plastikmüll auch um die Details gekümmert.